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The Idle Parent: Why Laid-Back Parents Raise Happier And Healthier Kids (2010)

by Tom Hodgkinson(Favorite Author)
3.71 of 5 Votes: 3
ISBN
1585428000 (ISBN13: 9781585428007)
languge
English
genre
publisher
Tarcher
review 1: The guy may be a bit extreme in his principles but a lot of what he says actually makes sense. On the one hand, and with a nostalgic frame of mind, we tend to think back of our own childhood as being more free, happier, less focused on consuming and like to think that we came out the better from it. On the other hand, we live in different ages and the "in the old days things were better" adagio isn't really something I can strongely relate to. Yes, not pampering kids too much is a good thing.Yes, having them use their creativity is a good thing. Yes, involving them in day to day activities, having them help in the household and let them learn about where food comes from are all very good things. But computers are not necessarily evil, family outings (not necessarily to the... more theme park) are not an outlet of our consumer behaviour and rules are necessary for a child the recognize limits and borders of what is acceptable and desired. That said, I repeat there are a lot of good ideas in the book (that by the way are not necessarily for the idle / lazy parent). Reading to your kids, messing and mucking about with them, teaching them to be independent (no kid can simply make his own breakfast without having been shown first), grow vegetables and keep animals are also good for kids but not really without "work" for the parents. And of course, the central idea of worry less and enjoy more certainly holds true!
review 2: "Der Samstagmorgen ist dafür da rumzuliegen und nichts zu tun" so Tom Hodgkinson, der uns bereits zum Müßíggang verführte (Anleitung zum Müßiggang), bevor wir Eltern wurden. Kinder können sich gut allein beschäftigen, sie können sich auch allein das Frühstück machen, während ihre Eltern ausschlafen, berichtet der Vater dreier Kinder. Hodgkinson ist erklärter Gegner von Freizeitparks und allen kommerziellen Freizeitangeboten, schließlich biete die Natur genug Kieselsteine für alle. Als positiv für die Entwicklung von Kindern sieht der Autor den eigenen Garten, Haustiere, Campen, Hausunterricht und simples Herumbalgen mit den Kindern. Seine Feindbilder sind ehrgeizige Eltern, die ein Nonstop-Unterhaltungsprogramm anbieten, quengelnde Kinder und moderne Kommunikationstechnologien. Aus dem gesunden Misstrauen des Autors gegen staatliche Bildungssysteme resultiert seine Forderung, die Schulpflicht locker zu nehmen und z. B. die Kinder nur von Dienstag bis Freitag in die Schule zu schicken. Hogdkinsons Elternschelte kann demnach nicht so ernst gemeint sein.Als "chaotischer, zum Desaster neigender Faulpelz" hat der dreifache Vater einige seiner klugen Gedanken bei Locke, Rousseau und A. S. Neill gefunden. Das Buch enthält zweifellos Weisheiten, die Eltern zur Konzentration auf das Wesentliche in der Erziehung anregen.* "Lobt Kinder in der Öffentlichkeit und tadelt sie nur zu Hause" (John Locke),* Ohne Fernsehen hat der Tag mehr Stunden oder auch:* Geben Sie nicht die gesamte Verantwortung für Erziehung und Bildung an die Schule ab, bringen Sie sich selbst in die Schulgemeinschaft ein.Hodkinson hat sich mit der Überzeugung auf sein Sofa zurückgezogen, dass für seine Kinder gut sein muss, was für den Vater in den 70er Jahren gut war. Da seine Kinder erst zwischen 3 und 8 Jahren alt und die beiden älteren Sprösslinge Jungen sind, mag die analoge Welt des Buddelns, Schnippelns und Hämmerns für sie bisher ein Kinderparadies gewesen sein. Doch was passiert, wenn Hodgkinsons Dreierbande sich später einmal zu drei ganz unterschiedlichen Charakteren entwickelt und seine Tochter sich für andere Dinge interessieren wird als ihre Brüder? Vermutlich folgt dann ein Buch über Töchter oder über Väter Pubertierender.Die zweite Hälfte des Buches fällt (selbst für mich als Fan von Lagerfeuern und Baumhäusern) stark ab durch den Eindruck, dass Hodgkinson im Widerspruch zu seinem eigenen Appell gemeinsam mit den Kindern zu lernen, sich ungern mit der Gegenwart oder der Zukunft beschäftigt. Seine Kinderbuch-Empfehlungen, ("ich halte nicht viel von modernen Kinderbüchern") die immerhin mehr als 10 Seiten umfassen, beschränken sich auf Klassiker von Blyton, Lewis bis zu Dickens. Zu loben ist, dass der Autor mit einem sorgfältig erstellten umfassenden Register konsequent für den faulen Leser mitdenkt, der nur die Kapitel lesen möchte, die ihn interessieren.Hodgkinsons Polemik provoziert ohne Frage. Im Rückblick stellt der Leser verblüfft fest, dass die grundlegenden Gedanken des Autors Gelassenheit in der Erziehung und innere Unabhängigkeit gegenüber dem, "was alle haben oder tun", bewirken können. less
Reviews (see all)
drak
A good enough read. A bit long to make the point and perhaps a little (tad bit) extreme for me.
titi
Here is someone else recommending my exact approach to parenting. Of course I loved it.
adisaan
A must read for every parent in this modern age.
Red
Love!!! Every parent should read this.
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